Ich halte mich an die Philosophen, die behaupten, Musik sei zunächst nur
Sprache, sodann Rhythmus und zuletzt Ton, nicht aber umgekehrt,
sonst könne
sie nicht in das Gemüt der Zuhörer dringen und jene
wunderbaren Wirkungen hervorbringen, die von den Schriftstellern
gepriesen werden.
 
Giulio Caccini, 1545-1618